Medienmitteilungen

  • Mit dem Schlauchboot zu Uferschwalbe und Bienenfresser
    Veröffentlicht am 17.06.2018 um 09.35 Uhr

    In den Sommermonaten Juli und August kann man den Naturpark Dübener Heide auf dem Wasser erleben. Mit Naturparkführerin Birgit Rabe geht es zu den Wasser-Wildtieren zwischen Eilenburg und Gruna. Interessant zu entdecken sind Uferschwalbe, Bienenfresser, aber auch Rehe und Biber, dazu kommen flache Ufersäume, wo die Schafe und Kühe bis ins Wasser laufen können. Beobachtet werden können relativ unbekannte und beinahe menschenleere Teile der Muldenaue.

    In Gruna wird ausgebootet. Im Fährhaus wartet ein rustikaler Mittagstisch. Anschließend bringt der Bus die Teilnehmer wieder zurück zur Einsatzstelle an den Samuelisdamm nach Eilenburg.

    Da dieser Wildtiersonntag immer gut nachgefragt und die Sitzplätze begrenzt sind, wird es weitere an den Sonntagen, 29.7.2018 und 5.8.2018 sowie einen Zusatztermin am 19.8.2018 geben. Auch hierfür sind schon Anmeldungen möglich. Die Teilnahme erfolgt ausschließlich durch schriftliche Voranmeldung – bitte nachfragen über Birgit Rabe unter Tel. 03423/758370.

  • Sommerfest im Gemeinschaftsgarten am Wasserturm
    Veröffentlicht am 12.06.2018 um 22.03 Uhr

    Das Team des Projektes „Urban Gardening geht aufs Land“ im Naturpark Dübener Heide lädt am 28. Juni von 16 bis 20 Uhr zu einem Sommerfest in den Gemeinschaftsgarten am Wasserturm (gegenüber vom Bahnhof) ein. In Kooperation mit der Bahnhofsgenossenschaft Dübener Heide möchte die Gartengruppe die Besucher am immer grüner werdenden Gemeinschaftsgarten teilhaben lassen. Neben zwei Festvorträgen und einem Gartenrundgang wird den Gästen auch das seit Juli 2017 im Aufbau befindliche Gewächshaus vorgestellt, welches die Gärtner aus einer verfallenen Gewächshausanlage errichten konnten und das nun auch bei weniger gutem Wetter einen trockenen Unterstand bietet.

    Das Fest beginnt um 16 Uhr mit einer gemütlichen Kaffee-Runde, bei der die Besucher Einblicke in das Projekt „Urban Gardening geht aufs Land“ unter dem Dach des Naturparkträgervereins Dübener Heide erhalten. 16.45 Uhr ist der Vortrag „Die Gesundheit des Gärtners beginnt am Tor zum Garten“ mit der Expertin Freya Hörnig vorgesehen. Gegen 17.30 Uhr gibt es einen Rundgang durch den Gemeinschaftsgarten mit einer Bestandsaufnahme essbarer Wildpflanzen, die Mathias Henning und Susanne Osterloh erläutern. Experte Stefan Röhling widmet sich gegen 18 Uhr dem Thema „Gärtengestaltung im Spannungsfeld zwischen Individualismus und Gemeinschaft“. 18.45 Uhr ist Steffen Jahn an der Gitarre zu Gast und liefert einen musikalischen Beitrag zum Sommerfest im Gemeinschaftsgarten am Wasserturm, dazu wird eine Suppe serviert. Das Fest klingt mit Gesprächen an der Feuerschale aus.

    Unter dem Titel „Urban Gardening geht aufs Land“ läuft seit März 2017 im Naturpark Dübener Heide das für zwei Jahre vom Bundesministerium für Landwirtschaft und Ernährung geförderte Gemeinschaftsgartenprojekt. In diesem Projekt wird erprobt, ob und wie sich die städtischen Erfahrungen des Gemeinschaftsgärtners in den ländlichen Raum der Dübener Heide übertragen lassen. Ein weiterer Gemeinschaftsgarten befindet sich bei Kemberg in der Gniester Schweiz.

    Die Projekteilnehmer haben bereits Exkursionen und verschiedene Workshops durchgeführt. Unter anderem wurden Hochbeete gebaut, ein altes Gewächshaus ab- und wieder aufgebaut, Salate, Kräuter, insektenfreundliche Wildhecken gepflanzt, Kartoffeln geerntet sowie eine Komposttoilette gezimmert.

  • LEADER-Projekte für 2019 bis 15.09.2018 anmelden
    Veröffentlicht am 28.05.2018 um 09.16 Uhr

    Es sind Macher und Macherinnen für den ländlichen Raum gefragt! Bis zum 15.09.2018 können Antragsteller und Antragstellerinnen bei der Lokalen Aktionsgruppe Dübener Heide/Sachsen-Anhalt Vorhaben einreichen und sich um europäische Fördermittel im Jahr 2019 bewerben.
    So vielfältig wie die Dübener Heide ist, können auch die eingereichten Projekte aus den Bereichen Bildung und Kultur, Unternehmensförderung, Natur- und Umweltschutz, Tourismus sowie Dorferneuerung sein: kleine Beschäftigungsprojekte, Vorhaben zur Integration von Migranten sowie Bildungsmaßnahmen, getragen von Vereinen oder Bildungsträgern. Für Stätten des Breitensports stehen Gelder für die energetische Sanierung bereit. Ebenso können unter bestimmten Voraussetzungen Investitionen in kulturelle Einrichtungen sowie in Bau- und Bodendenkmale unterstützt werden.
    Weitere Fördermöglichkeiten bestehen für die gewerbliche Nachnutzung von bestehenden Gebäuden im Rahmen von Betriebserweiterungen oder Existenzgründungen, Investitionen in Dorfgemeinschaftshäuser und Einrichtungen der Nahversorgung, Verbesserung der touristischen Infrastruktur, die Weiterentwicklung von Gastronomie- und Beherbergungsangeboten und bürgerschaftlich getragene Projekte mit sozialen, ökologischen und kulturellen Anliegen.
    „Durch LEADER haben die Menschen vor Ort, die Einwohner der Dübener Heide, die Möglichkeit sich an der Entwicklung ihrer Heimat aktiv zu beteiligen und sie noch attraktiver zu gestalten“, sagt Regionalmanagerin Anne-Marie Hiller.
    Von der Förderung können Kommunen, Vereine, Gewerbetreibende und natürlich Privatpersonen profitieren. Zur LEADER-Förderregion im anhaltischen Teil der Dübener Heide gehören die Kommunen Bad Schmiedeberg, Bitterfeld-Wolfen, Gräfenhainichen, Kemberg, Muldestausee und Raguhn-Jeßnitz mit den jeweiligen Ortsteilen.
    Weitere Informationen sowie den Projektanmeldebogen gibt es im Internet unter www.leader-duebener-heide.de. Für alle Fragen steht das Regionalmanagement Dübener Heide zur Verfügung. Dieses berät kostenfrei und begleitet durch das zweistufige Antragsverfahren. Kontakt: Anne-Marie Hiller (Tel.: 034243-342008, Mobil: 0151-55851736); Josef Bühler (Mobil: 0175-5803150).


    Hintergrund: Zur LEADER/CLLD-Förderregion im anhaltischen Teil der Dübener Heide gehören die Kommunen Bad Schmiedeberg, Bitterfeld-Wolfen, Gräfenhainichen, Kemberg, Muldestausee und Raguhn-Jeßnitz mit den jeweiligen Ortsteilen. Projekte, die mit Fördermitteln der EU realisiert werden sollen, müssen zur LEADER-Entwicklungsstrategie der Dübener Heide passen. Förderbar können Vorhaben sein, die den drei Handlungsfeldern Wirtschaft und Beschäftigung, Naturpark- und Kulturlandschaftsentwicklung und Siedlungs- und Beteiligungsentwicklung zugeordnet werden können.
    LEADER kommt aus dem Französischen und heißt übersetzt: Verbindung zwischen Aktionen zur Entwicklung der ländlichen Wirtschaft. Es ist ein Förderprogramm der Europäischen Union, mit dem seit 1991 modellhaft innovative Aktionen im ländlichen Raum gefördert werden. Lokale Aktionsgruppen wie in der Dübener Heide erarbeiten vor Ort Entwicklungskonzepte. Ziel ist es, die ländlichen Regionen in Europa auf dem Weg zu einer eigenständigen Entwicklung zu unterstützen. Sie sieht vor, integrierte Ansätze zu fördern, die von aktiven, auf lokaler Ebene tätigen Partnerschaften erarbeitet und umgesetzt werden. Die Initiative soll das Potenzial ihres Gebietes in einer längerfristigen Perspektive herausarbeiten.
    CLLD steht für Community Led Local Development und ist die Anwendung der LEADER-Methode in den Fonds ELER, EFRE und ESF, die erstmals ab der EU-Förderperiode 2014-2020 durch die Europäische Kommission unterstützt wird und Sachsen-Anhalt als einziges Bundesland anwenden wird.
    Pressekontakt: Josef Bühler, Tel.: 0175-5803150 Anne-Marie Hiller, Tel.: 034243-342008, Mobil: 0151-55851736 E-Mail: info@leader-duebener-heide.de www.leader-duebener-heide

  • Frühlingstouren durch den Naturpark Dübener Heide
    Veröffentlicht am 17.05.2018 um 18.25 Uhr

    Zum Wildtiersonntag am 3. Juni geht es traditionsgemäß mit dem Rad durch den Naturpark Dübener Heide. Start ist 13 Uhr vom Parkplatz des Lidl Discounters in Eilenburg Ost mit Naturparkführerin Birgit Rabe. Die Exkursion geht „ins Blaue“ hinein, die Gruppe ist dabei auf der Suche nach Wildtieren, schöner Landschaft, guten Ausblicken eventuell etwas Geschichte und wird, je nach Witterung, zwischen 20 und 30 Kilometer zurücklegen. Getränke und ggf. ein Imbiss sind selbst mitzubringen. Anmeldungen unter Tel. 03423/758370 bei Birgit Rabe.

    Am 3. und 10. Juni geht es mit Heidemönch Roland Gempe auf eine geführte Wanderung durch den Zadlitzbruch. Um 10 Uhr startet er mit Teilnehmern zu einer unterhaltsamen, kurzweiligen Exkursion in das einzigartige Moorgebiet. Dabei werden die Geheimnisse des Moores gelüftet. Diese familienfreundliche, dreistündige Wanderung führt über knapp 5 Kilometer. Bitte anrufen und anmelden unter Telefonnummer unter 0172/9668745.

  • Einweihungsfest am Gemeinschaftsgarten in Bad Düben
    Veröffentlicht am 26.04.2018 um 20.10 Uhr

    Unter dem Titel „Urban Gardening geht aufs Land“ sind im vorigen Jahr in der Dübener Heide Flächen und Unterstützer gefunden worden, die sich in dem Projekt engagieren. Eine Fläche ist der Gemeinschaftsgarten am Wasserturm in Bad Düben, gegenüber vom Bahnhof. Dort findet am 1. Mai 2018 von 12 bis 16 Uhr ein Einweihungsfest statt. Los geht es mit einem Mittagsimbiss, bevor gegen 12.45 Uhr das Projekt „Urban Gardening geht aufs Land“ und der Gemeinschaftsgarten vorgestellt werden. Außerdem kann der Wasserturm besichtigt werden. 13.30 Uhr beginnt der Kompost-Workshop mit Referentin Freya Hörnig. Die Expertin führt in die Grundlagen der Kompostierung, Einrichtung bzw. Fertigstellung einer Kompoststelle ein. Gegen 15.30 wird zu Kaffee und musikalischer Einlage mit dem Dübener Kantor Norbert Britze am Akkordeon/Piano geladen. Danach dürfen die Gäste fröhlich weiter gärtnern und feiern.

    „Unser Gewächshaus bietet uns auch bei weniger gutem Wetter Regenschutz. Je nach Wunsch können wir einen zum Garten-Thema passenden Film im Gewächshaus anschauen“, sagt Projektleiter Torsten Reinsch. „Wir freuen uns über Ihr Kommen und hoffen, viele neue Mitgärtner für die Gestaltung des Gartens und der Pflege der Beete zu gewinnen.“

    Unter dem Titel „Urban Gardening geht aufs Land“ läuft seit März 2017 im Naturpark Dübener Heide das für zwei Jahre vom Bundesministerium für Landwirtschaft und Ernährung geförderte Gemeinschaftsgartenprojekt. In diesem Projekt wird erprobt, ob und wie sich die städtischen Erfahrungen des Gemeinschaftsgärtners in den ländlichen Raum der Dübener Heide übertragen lassen. Ein weiterer Gemeinschaftsgarten befindet sich bei Kemberg in der Gniester Schweiz.

    Die Projekteilnehmer haben bereits Exkursionen und verschiedene Workshops durchgeführt. Unter anderem wurden Hochbeete gebaut, ein altes Gewächshaus ab- und wieder aufgebaut, Salate, Kräuter, insektenfreundliche Wildhecken gepflanzt, Kartoffeln geerntet sowie eine Komposttoilette gezimmert.

    Weitere Infos zum Projekt finden Sie hier.

  • Treffen der Heide-Aktionäre im Naturpark Dübener Heide
    Veröffentlicht am 17.04.2018 um 09.12 Uhr

    Der Verein Dübener Heide hat auf einer Aktionärsversammlung in der Scheune des Goldenen Löwen in Bad Düben die neue Heide-Aktie für das Jahr 2018 vorgestellt und Bilanz über die Verwendung bisher eingeworbener Gelder für den Naturpark Dübener Heide gezogen. Im vergangenen Jahr sind Spenden in Höhe von 18 000 Euro eingegangen, 56 Heide-Aktionäre haben 7000 Euro dazu beigesteuert, sagte der Vorsitzende Axel Mitzka.
    Das Geld hat der Heideverein unter anderem für die mobile Biber-Einsatzgruppe verwendet, die Konflikte zwischen dem Wappentier und Landeigentümern löst. Projekte an der Naturpark-Schule in Doberschütz und in der Naturpark-Kita in Pressel wurden ebenso finanziell mit Aktien-Geldern unterstützt wie die neue Naturschutzstation im Naturparkhaus in Bad Düben. Außerdem wurden auch Gelder dem Wildkatzenmonitoring in der Naturparkregion zur Verfügung gestellt. Schließlich ist hier das Vorkommen einer Wildkatze nachgewiesen worden. Freiwillige sind derzeit im Einsatz, um herauszufinden, ob es weitere Wildkatzenvorkommen in der Dübener Heide gibt.
    Das Motiv der Heide-Aktie für 2018, das Mitzka vorstellte, ist ein von Heidemaler Wolfgang Köppe, der Anfang des Jahres verstorben ist, geschaffenes Bitterfelder Fraktal. Der beim Malen eingesetzte Pinsel entfällt dabei durch den Einsatz von Cekarol-Farben, die die Bildfläche mittels eines eigens von Köppe entwickelten Verfahrens beschichteten. Mit dieser Technik machte sich Köppe im In- und Ausland einen Namen. Über 100 Werke dieser Art entstanden.
    Auf der Aktionärsversammlung in Bad Düben, die von jungen Musikern um den Sänger Jonnas mit Live-Darbietungen umrahmt wurde, haben sich zudem mehrere Heide-Aktionäre erneut bereit erklärt, eine Aktie zu zeichnen. Diese gibt es ab 50 Euro das Stück. Sie können in unbegrenzter Höhe erworben werden. Heide-Aktien haben einen rein ideellen Wert. Wer ein Papier erwirbt, unterstützt direkt den Naturpark Dübener Heide – und er bleibt ein Leben lang Aktionär der Dübener Heide.
    Der Verein Dübener Heide lässt die Menschen und Heidefreunde seit 2008 teilhaben an der Entwicklung des Naturparks, indem er sie zu Heide-Aktionären macht. Hunderte Aktien sind seither herausgegeben worden und tragen zur weiteren Entwicklung der Naturparkregion bei. Weil die Aktien-Papiere jedes Jahr ein neues Motiv haben, erreichen sie im Verlauf der Jahre auch einen Sammlerwert.

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... bitte per e-Mail an presse@naturpark-duebener-heide.com

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