Medienmitteilungen

  • Internationaler Holzskulpturenwettbewerb im Naturpark Dübener Heide
    Veröffentlicht am 19.07.2018 um 18.18 Uhr

    40 Künstler aus Russland, der Ukraine, Polen, Litauen, Dänemark, Schweden und Österreich sowie eine Gruppe junger Künstler aus England zeigen am 28. und 29. Juli 2018 im Naturpark Dübener Heide beim Internationalen Holzskulpturenwettbewerb ihr Können. Mit der Motorsäge als ihr Hauptwerkzeug kreieren sie aus zwei bis drei Meter hohen und wuchtigen Pappelstämmen imposante Holzfiguren. Drumherum wird ein buntes Programm geboten. So können sich Besucher auf einen Heidemarkt mit regionalen Spezialitäten und den wohl größten Sommer-Biergarten im Naturpark freuen. Das Fest wird mit zahlreichen kulturellen Höhepunkten umrahmt. Beginn ist jeweils um 10 Uhr.

     

    Am ersten Festtag wird um 12 Uhr zu Ehren des zu Anfang des Jahres verstorbenen Malers Wolfgang Köppe, der das Fest erfunden hatte, eine Buche gepflanzt. Ab 14 Uhr präsentiert Sänger Enrico Scheffler aus Aschersleben Schlager auf der Festbühne. 18 Uhr macht dann die MDR-Sommerparty in Tornau Station.

     

    Weitere Programmpunkte am Sonntag: 9 Uhr wird ein Open-Air-Gottesdienst gefeiert, ab 11 Uhr gibt es ein Blasmusik-Konzert und 14.30 Uhr tritt Schlagersängerin Denis Blum aus Fürstenwalde auf. Um 16 Uhr werden die Holzskulpturen-Künstler prämiert. Auch Zuschauer haben wieder die Möglichkeit, ihrem Favoriten eine Stimme zu geben.

     

    Eintritt: für zwei Tage 7 Euro und Kinder 3 Euro, für einen Tag Kinder 2 Euro, sonst 5 Euro pro Person. Veranstalter sind die Gemeinde Tornau und der Verein Dübener Heide e.V.

  • Auf den Spuren der Jäger der Nacht
    Veröffentlicht am 17.07.2018 um 19.46 Uhr

    Eine Reise auf den Spuren der Jäger der Nacht wird am 3. August am Naturparkhaus in Bad Düben geboten. Mit der Mulde und Dübener Heide ist die Kurstadt Bad Düben eingebunden in eine reich strukturierte Landschaft. Da verwundert es nicht, dass sich zahlreiche Fledermausarten wohlfühlen und dort leben. In einer Präsentation will der Naturschutzbund (NABU) Sachsen die Geheimnisse der Fledermäuse erkunden und auf regionale Besonderheiten eingehen. Es wird außerdem ein neues Mitmach-Projekt des NABU-Landesverbands Sachsen vorgestellt. Danach geht es mit einem Ultraschalldetektor auf die Suche nach Fledermäusen an der Mulde, um die kleinen Nachtjäger bei der Jagd zu beobachten und ihre sonst nicht wahrnehmbaren Stimmen hörbar zu machen. Die Veranstaltung ist auch für Grundschulkinder geeignet. Der Eintritt ist frei.

    Um eine vorherige Anmeldung wird gebeten! Datum: 3. August 2018, Uhrzeit: 19 bis ca. 22 Uhr. Treffpunkt: Naturparkhaus, Naturschutzstation, Neuhofstraße 3a, 04849 Bad Düben. Ansprechpartner vor Ort: Udo Reiss, E-Mail: u.reiss@naturpark-duebener-heide.com.

  • Öffentliche Hand und Private investieren 2018 1,4 Millionen Euro in die Dübener Heide
    Veröffentlicht am 15.07.2018 um 18.50 Uhr

    Die Lokale Aktionsgruppe (LAG) Dübener Heide/Sachsen-Anhalt hat im Jahr 2017 Gesamtinvestitionen in Höhe von rund 2,4 Millionen Euro auf den Weg gebracht. Der Anteil der beantragten Fördermittel aus dem EU-Programm LEADER betrug rund 1,46 Millionen Euro. Für 17 der 19 von der LAG ausgewählten Projekte wurden Fördermittel beantragt, einen Antrag zog der Projektträger wieder zurück. In die Umsetzung kommen damit Projekte, wie das Vorhaben des Reit-, Zucht- und Fahrvereins „Heideland“ e.V. in Korgau. Dieser hat die Sanierung des Vereinsheims zur Erneuerung der Bausubstanz des alten Gebäudes sowie Anpassungen der Räume an die Nutzung abgeschlossen. Dafür hat der Verein 141.358 Euro investiert, der LEADER-Zuschuss belief sich auf 113.087 Euro. Die Stadt Gräfenhainichen investierte rund 25.955 Euro (LEADER-Zuschuss: 20.755 Euro) in die ökologische Aufwertung des Naturschutzgebietes „Jösigk“. Dort wurden sogenannte Kunstverjüngungsmaßnahmen vorgenommen. Bei der künstlichen Verjüngung werden Bäume gesät oder gepflanzt. In Altjeßnitz hat ein Ehepaar ein Baumhaus auf Stelzen errichtet; es dient als innovatives Übernachtungsangebot in der Region.

    Im laufenden Jahr sind wiederum Investitionen in Höhe von 1,4 Millionen Euro geplant, der beantragte EU-Zuschuss beträgt rund 828.500 Euro. Für 14 Projekte wurde ein Fördermittelantrag gestellt, davon liegen zwei Bewilligungsbescheide vor. Unter anderem plant die Stadt Bitterfeld-Wolfen eine Trimm-Dich-Anlage am Sportplatz in Greppin. Die Evangelische Akademie Sachsen-Anhalt mit Sitz in Wittenberg will das Projekt Spindestube Dübener Heide umsetzen, das auf Gesundheitsprävention und solidarisches Handeln im Dorf setzt und Bildungs- und Kulturangebote schafft. Und am KiEZ Friedrichsee investiert der Verein Kinder- und Jugenderholung Dübener Heide – Friedrichsee e.V. in einen Rastplatz sowie die Außengestaltung der Anlage.

    „Derzeit ist das Budget ausgelastet. Darüber hinaus haben wir aber eine weitere halbe Million Euro an Fördermitteln außerhalb des LEADER-Programms erschlossen“, sagt Regionalmanagerin Anne-Marie Hiller.

    Projektträger haben indes dem Regionalmanagement der Dübener Heide im Rahmen einer Umfrage gute bis sehr gute Noten für die Arbeit gegeben. Besonders gut werden der Umgangston und der Kommunikationsstil (1,0) bewertet. Mit der Beratungs- und Unterstützungsleistung herrscht aus Sicht der Projektträger/Antragsteller insgesamt eine hohe Zufriedenheit (1,3). Die LAG-Mitglieder befinden, dass LEADER zu einem Nutzen beziehungsweise einem Mehrwert (Wertschöpfung, Lebensqualität, Engagement etc.) in der Region beiträgt (1,6). Ebenso ist eine gute Beratung/Betreuung der Projektträger durch das Regionalmanagement gewährleistet (1,6). Als einziger Punkt wurden die Öffentlichkeitsarbeit und die öffentliche Wahrnehmung des LEADER-Prozesses schwächer bewertet (2,6).

     

    Für Fragen rund um das LEADER-Programm steht das Regionalmanagement Dübener Heide zur Verfügung. Dieses berät Projektträger kostenfrei und begleitet durch das zweistufige Antragsverfahren. Kontakt: Anne-Marie Hiller (Tel.: 0151-55851736); Josef Bühler (Tel.: 0175-5803150).

    Weitere Infos auch im Internet: www.leader-duebener-heide.de

     

    Hintergrund:

    Zur LEADER-Förderregion im anhaltischen Teil der Dübener Heide gehören die Kommunen Bad Schmiedeberg, Bitterfeld-Wolfen, Gräfenhainichen, Kemberg, Muldestausee und Raguhn-Jeßnitz mit den jeweiligen Ortsteilen. Projekte, die mit Fördermitteln der EU realisiert werden sollen, müssen zur LEADER-Entwicklungsstrategie der Dübener Heide passen. Förderbar können Vorhaben sein, die den drei Handlungsfeldern Wirtschaft und Beschäftigung, Naturpark- und Kulturlandschaftsentwicklung und Siedlungs- und Beteiligungsentwicklung zugeordnet werden können.

  • Gästeführer-Netzwerk im Naturpark Dübener Heide mit neuen Angeboten
    Veröffentlicht am 15.07.2018 um 18.49 Uhr

    Ob Kräuterseminar, Wildtierwanderung oder andere spannende Aktivitäten: Die Freizeit in der Natur verbringen – das geht am besten mit einem Profi an der Seite. Das Netzwerk der Gäste-, Naturpark-, Kräuter- und PilgerführerInnen im Naturpark Dübener Heide hat sich in diesem Jahr neu aufgestellt.

    Entstanden sind viele Angebote für Einheimische und Gäste der Dübener Heide, die fünf Frauen und zwei Männer anbieten. Das sind: Karin Schmidt (Gästeführerin, Natur, Sagen, Geschichten) aus Tornau, Theresia Stadtler-Philipp und Bärbel Pankoke (Pilgerbegleitung, Coaching, Training) aus Wittenberg, Martina Barth (Gästeführerin, Kräuterfrau, Heilkräuter, Kräuterküche, Salbenkurs, Kräuterproduktherstellung) aus Ogkeln, Heidemönch Roland Gempe (Naturparkführer, Natur, Flora und Fauna, Kultur) aus Jesewitz, Udo Reiss (Naturparkranger, Flora und Fauna der Dübener Heide) aus Tornau und Birgit Rabe (Zertifizierte Naturpark- und Landschaftsführerin, zertifizierte Schulwanderführerin, Referentin für Schulwandern, Kräuterpädagogin) aus Eilenburg.

    Mit Öffentlichkeitsmitteln aus dem LEADER-Programm wurde ein Fotoshooting mit den Gästeführern finanziert, um die Marketingaktivitäten weiter zu verbessern. Für Werbung wird das Radio genutzt. In dieser Saison läuft jeweils von Mittwoch bis Samstag vor den Heidesonntagen ein Spot bei Radio Leipzig zur Bewerbung der Heidesonntage.

    Jeden ersten Sonntag im Monat, wenn im Naturpark Dübener Heide der Heidesonntag ist, heißt es runter vom Sofa, rein in die Dübener Heide! Mit diesem Slogan möchte der Naturpark auf die Angebote zu den Heidesonntagen von April bis Oktober aufmerksam machen. Und an diesem Tag haben die zertifizierten Gäste-, Naturpark-, Kräuter- und PilgerführerInnen verschiedene Touren im Angebot – das nächste Mal am 5. August. Die Angebote sind aber auch das ganze Jahr individuell buchbar.

    Weitere Informationen zu den Naturpark- und Gästeführern sowie zu den Heidesonntagen finden Sie im Internet unter der Adresse: www.naturpark-duebener-heide.de/gaestefuehrer/

  • Fördermittel für Unternehmen in der Dübener Heide
    Veröffentlicht am 03.07.2018 um 22.39 Uhr

    Existenzgründungen, Unternehmensförderungen und Fachkräftesicherung: All dies steht im Fokus der neuen Förderrunde im sächsischen Teil der Dübener Heide über das EU-Programm LEADER. Der Region steht ein Fördermittelbudget in Höhe von 342.113,67 Euro zur Verfügung, das an Unternehmen und Privatpersonen für Investitionen und Projekte ausgereicht wird.

     

    Die Fördermöglichkeiten sind vielfältig. Beispielsweise gibt es einen finanziellen Zuschuss aus dem EU-Programm LEADER für die Um- oder Wiedernutzung von Gebäuden zur Erweiterung eines Betriebs in Form von neuen Lagerflächen oder der Einrichtung von Sozialräumen. Außerdem können Konzepte und Schulungsprogramme gefördert werden, die das Thema Digitalisierung und Weiterbildung von Mitarbeitern zum Ziel haben. Weitere Branchen, die EU-Fördermittel beantragen können, sind die Land- und Forstwirtschaft, die Gesundheitswirtschaft sowie Handwerk und Dienstleistung im Allgemeinen.

     

    Bis 17. August können Investitionsvorhaben und Projektideen für das EU-Programm LEADER beim zuständigen Regionalmanagement in Bad Düben eingereicht werden.

    Zur LEADER-Region Dübener Heide/Sachsen gehören die Städte und Gemeinden Dommitzsch, Elsnig, Doberschütz, Dreiheide, Laußig, Mockrehna, die Ortsteile von Eilenburg und Bad Düben (einschließlich Hammermühle und Alaunwerk) sowie die Ortsteile Zinna und Welsau der Stadt Torgau.

     

    Fragen beantwortet das Regionalmanagement Dübener Heide. Dieses berät kostenlos und begleitet durch das Antragsverfahren. Kontakt: Monika Weber (Tel.: 034243-342008 oder 0171-7488594); Josef Bühler (Tel.: 0175-5803150). Weitere Infos auch im Internet: www.leader-duebener-heide.de

     

  • Kostenloser Workshop Bau von Bienenkästen im Gemeinschaftsgarten Gniester Schweiz
    Veröffentlicht am 02.07.2018 um 22.41 Uhr

    Bienen braucht das Land! Im Rahmen des Projektes „Urban Gardening geht aufs Land“ findet am 7. Juli 2018 in der Zeit von 11 bis 17 Uhr der Workshop “Wir bauen einen Bienenkasten” im Gemeinschaftsgarten Gniester Schweiz in der Dübener Heide statt.

     

    Wieso sind Bienen auch im Garten wichtig? Was ist beim Bienenkastenbau im Garten zu bedenken? Welche Prinzipien gibt es da? Wie kann ich einen Bienenkasten mit einfachen Mittel selber herstellen? Wie das funktioniert, wird durch Imker Robert Klauck nahegebracht. In einem Praxisteil am Nachmittag wird die Gruppe dann einen Bienenkasten bauen. Material und Werkzeug sind vorhanden. Anschließend wird gemeinsam gegrillt. Der Workshop ist kostenlos. Für einfache Verpflegung ist zum Selbstkostenpreis (ca. 5 Euro) gesorgt. Gerne können auch eigene Kleinigkeiten zur Verpflegung mitgebracht werden. Übernachtung im Zelt möglich.

     

    Unter dem Titel „Urban Gardening geht aufs Land“ läuft seit März 2017 im Naturpark Dübener Heide das für zwei Jahre vom Bundesministerium für Landwirtschaft und Ernährung geförderte Gemeinschaftsgartenprojekt. In diesem Projekt wird erprobt, ob und wie sich die städtischen Erfahrungen des Gemeinschaftsgärtners in den ländlichen Raum der Dübener Heide übertragen lassen. Ein weiterer Gemeinschaftsgarten befindet am Wasserturm in der Nähe vom Bahnhof in Bad Düben. Die Projekteilnehmer haben bereits Exkursionen und verschiedene Workshops durchgeführt. Unter anderem wurden Hochbeete gebaut, ein altes Gewächshaus ab- und wieder aufgebaut, Salate, Kräuter, insektenfreundliche Wildhecken gepflanzt, Kartoffeln geerntet sowie eine Komposttoilette gezimmert.

     

    Zeit: 7. Juli 2018, 11 bis 17 Uhr. Ort: Gemeinschaftsgarten Gniester Schweiz, Kolonie Gniest, 06773 Kemberg (nähe Bahnhof Radis).

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