Ortsgruppe
"Gemeinschaftsgarten Am Wasserturm - Bad Düben"
Verein Dübener Heide

Vorstand: Steffi Schenk und Torsten Reinsch

Kontakt: 0162-4931227 und

Kooperationspartner: Michael Kühn, Bahnhofsgenossenschaft Dübener Heide

Adresse: Wirtschaftsweg, 04849 Bad Düben, am Bahnhof Bad Düben (Nähe Wasserturm)
Termin: Geöffnet ab dem 11. April 2019, jeden Mittwoch von 15 bis 19 Uhr

Jeder ist willkommen. Die Teilnahme ist kostenlos.

Juli 2019 - Oktober 2020:
WIR MACHEN MIT - SÄCHSISCHER MITMACH-FOND
Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushalts“. - mehr

Ortsgruppe und Gemeinschaftsgarten

Die Ortsgruppe „Gemeinschaftsgarten am Wasserturm - Bad Düben“ entstand im Anschluss an das Projekt „Urban Gardening geht aufs Land“ und gründete sich Ende 2018 unter dem Dach des Vereins Dübener Heide e.V.. Die Ortsgruppe besteht derzeit aus acht ordentlichen Mitgliedern und etwa ebenso vielen gelegentlichen Teilnehmern.

Der Gemeinschaftsgarten befindet sich auf dem Gelände der ehemaligen Bahnlandwirtschaft, die inklusive Wasserturm von Michael Kühn in Kooperation mit der Bahnhofsgenossenschaft Dübener Heide gepachtet wird. Das Gelände liegt gegenüber dem Bahnhofsgebäude von Bad Düben, direkt auf der anderen Seite der Schienen. Auf diesem 5.000 qm großen Areal belegt unser Garten ca. 1.000 qm. Ein besonderes Wahrzeichen des Gartens ist nicht nur der Wasserturm, sondern auch das Gewächshaus, das die Projektgruppe aus einer verfallenen DDR-Gewächshausanlage bei Laußig aufgebaut hat (siehe  Foto und Gartenplan oben).

In der Gartensaison 2019 treffen sich die Ortsgruppe und Interessierte jeden Mittwoch in der Zeit von 15:00 bis 19:00 im Gemeinschaftsgarten am Wasserturm. An diesem Termin bestellen und pflegen wir unsere Einzel- und Gemeinschaftsbeete, führen Reparaturen am Gewächshaus und den Gerätschaften durch, planen die nächsten Aktionen wie Workshops, Feste oder Exkursionen, bereiten meist ein gemeinsames Abendessen im Gewächshaus zu. Bisweilen sitzen wir auch abends an der Feuerschale neben dem Nussbaum, plaudern über die Welt und genießen das abendliche Vogelgezwitscher. Jeder, der teilnehmen oder uns besuchen möchte, ist an diesem Termin herzlich willkommen. Wir sind ausdrücklich interkulturell orientiert, kinderfreundlich und freuen uns über neue Mitgärtner aus allen Altersgruppen.

Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Unterstützung durch Ratschläge, tatkräftiges Anpacken oder auch Zutaten für das gemeinsame Abendbrot sind immer sehr willkommen. Auch freuen wir uns über weitere Mitglieder in der Ortsgruppe. Der Jahresbeitrag entspricht dem des Vereins Dübener Heide e.V. (erwerbstätige Erwachsene 30 €) und ist in der Beitragsordnung des Vereins Dübener Heide e.V. geregelt.

Unsere Ziele
Die Ziele der Ortsgruppe setzen an den Zielen des Vereins Dübener Heide e.V. und des Naturparks an. Insbesondere geht es den Mitgliedern neben dem Interesse am gemeinsamen Gärtnern um:

  • die Schaffung eines Ortes gemeinwohlorientierter Kommunikation,
  • (interkulturelle) Integration resp. die Völkerverständigung, auch durch Einbindung von Flüchtlingen
  • die Förderung einer neuen Stadt-Land-Verbindung,
  • die Einrichtung eines Attraktionsraumes auch für junge Leute,
  • umweltgerechte Landnutzung, ökologische Gartenbewirtschaftung,
  • gemeinschaftliches Kochen,
  • die Entwicklung von Bildungsangeboten durch die Mitglieder an der Schnittstelle von Umwelt- und politischer Bildung und zu kulturellen Themen
  • Erarbeitung passender Förderanträge zur Finanzierung,
  • die Belebung von Eigeninitiative, Eigenarbeit und den Austausch von Wissen und sozialen Fähigkeiten,
  • die Förderung von handwerklichen und hauswirtschaftlichen Kompetenzen etwa im Rahmen der Durchführung von Workshops.

Darüber hinaus soll der Gemeinschaftsgarten für unterschiedliche Veranstaltungen des Naturparks bzw. des Vereins Dübener Heide e.V. zur Verfügung stehen. Das Gewächshaus kann diesbezüglich als Veranstaltungsraum auch bei schlechtem Wetter genutzt werden. Entsprechende Möglichkeiten und Ideen will die Ortsgruppe entwickeln.

Gemeinschaftsgärten weltweit
Gemeinschaftsgärtnern ist seit einigen Jahren unter dem Begriff „Urban Gardening“ in Mode gekommen. Es ist eine neue weltweite Erscheinung. In fast allen Großstädten der Welt buddeln die Menschen im Anschluss an lange Stunden hinter den Computern in Gemeinschaftsgärten. Oder sie machen mit, weil sie erwerbslos sind und weil sie gerne wieder etwas mit den Händen tun möchten. Gemeinschaftsgärten und interkulturelle Gärten ermöglichen auch Menschen mit wenig Zeit oder zu viel Arbeit für einen Kleingarten irgendwo mitackern zu können.

Gemeinschaftsgärten ermöglichen vor allem auch Neuzugewanderten und Flüchtlingen, denen die Mittel für einen Kleingarten fehlen, ein niedrigschwelliges Mitmachangebot. Schließlich sind alle begeistert vom unschlagbaren Aroma des frisch Geernteten! Diese neue Gartenbegeisterung erreicht daher seit einiger Zeit auch das Land. Überall entstehen Kloster-, Museums- oder Kräutergärten oder sogar ganze Garten-Akademien: Und nun auch in Bad Düben der „Gemeinschaftsgarten am Wasserturm“! Selbstverständlich gibt es große Schnittmengen zu den Kleingärten. Vielfältige Kooperationen zwischen Kleingärten und Gemeinschaftsgärten zeugen davon. Auch wir wollen uns in dieser Hinsicht weiter vernetzen.

Urban Gardening geht aufs Land:
EndBERICHT ZUM pROJEKT ERSCHIENEN

Im Juli 2019 ist der wissenschaftliche Endbericht zum Projekt "Urban Gardening geht aufs Land" erschienen, der nachfolgend heruntergeladen werden kann (hier runterladen). Der Bericht trägt den Titel.

Gemeinschaftsgärten im ländlichen Raum und ihre Gelingensbedingungen
Eine Fallstudie am Beispiel des Naturparks Dübener Heide
wissenschaftlicher Abschlussbericht im Projekt:
"Urban Gardening geht aufs Land"
15. März 2017 – 27. Februar 2019

Vorbemerkung

Die vorliegende Schrift ist der wissenschaftliche Abschlussbericht des in der Dübener Heide durchgeführten Projektes "Urban Gardening geht aufs Land". Das Projekt wurde im Zeitraum vom 15. März 2017 – 28. Februar 2019 durchgeführt.
Das Vorhaben wurde im Oktober 2015 vom Verein Dübener Heide im Rahmen des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung (BULE) beantragt. Anlass der Beantragung war die Bekanntmachung der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung Nr. 15/15/325/SD über die Durchführung von Modell- und Demonstrationsvorhaben "Soziale Dorfentwicklung" vom 14. August 2015.
Die Skizze der Projektidee und der Projektantrag wurden wesentlich von Elisabeth Meyer-Renschhausen und Torsten Reinsch erstellt. Das Projekt wurde im Januar 2017 für den oben genannten Zeitraum vom "Projektträger der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung" (ptble) genehmigt und zu 100 Prozent gefördert. Träger des Projektes vor Ort war der Verein Dübener Heide e.V. Dieser Bericht wurde von Elisabeth Meyer-Renschhausen erstellt.

Unser besonderer Dank gilt an dieser Stelle:
-    den engagierten Gärtnern der Region Paula Passin und Michael Kühn,
-    unseren weiteren Unterstützern Steffi Schenk, Klemens Wefel, Siegrun Höhne
-    allen unseren Beiräten und ganz besonders Roland Einsiedel, Karl-Heinz Martin und Robert Schübel
-    und allen unseren wunderbaren Helferinnen, Gärtnerinnen und Mit-gärtner nebst Beiräten und Beraterinnen, ohne die das alles nie zustande gekommen wäre
-    der Unterstützung der Antragstellung seitens Babette Regierer sowie Thomas Klepel
-    unserer geduldigen Co-Readern Waltraud Schwab und Renate Müller.

Torsten Reinsch im Juni 2019


Inhalt
1       Wozu Gemeinschaftsgärten in Naturparks    7
1.1    Der Verein Dübener Heide und sein Naturpark    8
1.2    Forschungsfragen und Projektausrichtung    9
1.3    Empirische Sozialforschung    10

2       Von Selbsthilfe und Eigenarbeit zur Ernährungssouveränität    11
2.1    Gemeinschaftsgärten sind keine Kleingärten    13
2.2    Gärten als eine ressourcenschonende Form der Agrarkultur    14
2.3    Interkulturelle Gärten als Orte der soziokulturellen Integration    15
2.4    Gemeinschaftsgärten als Orte der Umweltbildung    17
2.5    Gemeinschaftsgärten in der Erwachsenenbildung    18
2.6    Anstiftung zur Ernährungsreflexion    19
2.7    Mit allen Sinnen: Heilsames Müßigsein    20

3       Soziokultureller Rahmen des Projektes    21
3.1    Umwelt und Kultur in Sachsen    21
3.2    Düben: Kontinuität und Schrumpfung    23
3.3    Von Braunkohle und Schmiedewerken zum Erholungsgebiet    25
3.4    Gebietsreformen führen zur Resignation    26
3.5    Zurück zum "Leben auf dem Land"?    28
3.6    Problem Kleingarten-Leerstand    30
3.7    Ökologischer Landbau und nachhaltige Kleinstlandwirtschaft    32
3.8    Erfolgreiche Mischkulturen im Anhaltinischen    33

4       Das Einrichten zweier interkultureller Gärten in der Region    35
4.1    Praxisbericht: Wie zwei interkulturelle Gärten entstehen    37
4.2    Die Beteiligten: Gärtnerinnen, Gärtner und Besucherinnen    38
4.3    Traurige Geschichten: Flüchtlinge und Behörden    40
4.4    Projektrahmen    42
4.5    Die Potentiale der Gemeinschaftsgärten in der Dübener Heide    44

5       Zwei Gemeinschaftsgärten sind entstanden: Ihre Besonderheiten    46
5.1    Sind Genossenschaften wieder möglich?    47
5.2    Gemeinschaftsgarten am Wasserturm    48
5.3    Ein Waldgarten in Gniest    49
5.4    Die Neuen Gärtner der Dübener Heide    50

6       Wege des Gelingens    51
6.1    Der Trägerverein    52
6.2    Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation    52
6.3    Gemeinsinnstiftende Suppentalks    53
6.4    Workshops und Feste    54
6.5    Sich erfolgreich übernehmen: Der Gewächshausbau    56
6.6    Klimawandel: Bildung für nachhaltige Entwicklung    58
6.7    Erfolgreiches Anknüpfen an Bestehendes    59

7       Ausblick: Werden die Gemeinschaftsgärten bleiben?    60

8       Fazit: Gemeinschaftsgärten sind auch etwas fürs Land    62

9       Anhang    66
9.1    Literatur    66
9.2    Projektmatrix    68
9.3    Flyer des Projektes    69
9.4    Plakat des Projektes    70
9.5    Fotos    71
9.6    Presseecho    74


Abstrakt
Gemeinschaftsgärten sind als Orte eines Neuen Gärtnerns auch auf dem Land möglich. Als Orte einer informellen Umweltbildung fördern und stärken sie die Hauptanliegen von Naturparks: Natur- und Landschaftserhalt und die Unterstützung von Kommunikation und Integration zur Verbesserung der Lebensqualität in der Region. Gemeinschaftsgärten sind zumindest potentiell die idealen Orte einer neuen Geselligkeit, also des Zusammenlebens im Sinne des guten Lebens. Auch in der ländlichen Dübener Heide gibt es genügend Interessierte, die bei entsprechenden Vo-raussetzungen eine regelmäßig arbeitende Gartengruppe bilden können. Die Mitgärtnerinnen und -gärtner kommen hier wie in den Städten aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Schichten. Trotzdem sie eigene Gemüsegärten haben, treffen sie sich gerne mit anderen Vertretern eines agrarökologischen Gärtnerns.
Gemeinschaftsgärten bieten einen zwanglosen Ort zum Nachdenken, sich austauschen. Sie beleben damit die entsprechenden Kommunen, machen sie attraktiv, jugendlich und aufgeschlossen und geben dem Landleben ein modernes Flair.
Für die erfolgreiche Gründung von Gemeinschaftsgärten ist es hilfreich, wenn in der Region bestimmte Grundvoraussetzungen bereits bestehen, wie ein möglicher Trägerverein, der als Dach für die Gründerzeit dienen kann und mit Büro- und Tagungsräumen aushilft.
Von zentraler Wichtigkeit ist die Förderung der Sichtbarkeit resp. Würdigung der bereits Aktiven im Bereich des nachhaltigen Land- und Gartenbaus, die mit ähnlichen Gründungen einen neuen Diskurs und eine gewisse Bereitschaft für Neues in der Region geschaffen haben.
Notwendig ist, dass zumindest ein bescheidenes materielles Framing gegeben ist. Die Gründer müssen zumindest die geringfügigen Löhne und Honorare erhalten, die ihnen das Überleben und Bedienen der Sozialkassen erlaubt, um so ein Projekt "hauptberuflich" aus der Taufe heben zu können. Auch bei den aus der Region hinzugezogenen "Assistenten" muss angenommen werden, dass sie als neue Freiberufler und kleine Selbstständige Honorare benötigen. Nur so können Flüchtlinge oder FÖJ-Kräfte betreut werden oder kann Schulklassen angeboten werden, mitzumachen.
Nicht zuletzt leben derartige Projekte von der Bereitschaft aller Beteiligten, weit über das Übliche hinaus Zeit und Ressourcen zu investieren. Ohne die Interessierten, die im Lauf der Zeit dazu kommen und schließlich zu regelmäßig Mitmachenden werden, ohne einen gewissen "commo-ning"-Prozess, können Gemeinschaftsgärten nicht bestehen: Sie stehen und fallen mit der Bereitschaft zum gemeinsamen Tun und mitzuhelfen, in der eigenen bescheidene Ecke ein wenig daran mit zu arbeiten, "die Welt zu retten".
 

Sommerfest
mit Live-Musik
 Samstag, 31. August 2019 | 16:00 – 21:00

Die Ortsgruppe Gemeinschaftsgarten am Wasserturm des Vereins Dübener Heide e.V. lädt herzlich zu ihrem Sommerfest ein. In Kooperation mit der Bahnhofsgenossenschaft Dübener Heide möchten wir Sie am immer grüner werdenden und seit 2018 bestehenden Gemeinschaftsgarten teilhaben lassen. Ebenso wollen wir Sie über die Entwicklung und unsere weiteren Pläne informieren.
Neben einem Gartenrundgang und einer Führung zur Bestandsaufnahme essbarer Wildpflanzen, bietet ihnen die Gartengruppe auch eine Gemüsesuppe aus unserem Garten, Kaffee und Kuchen und kühle Getränke an. Ebenso wird es an der Feuerschale nicht nur Stockbrot geben, sondern auch einen musikalischen Beitrag.
Zusätzlich planen wir einen Basteltisch mit Samenbildern für große und kleine Kinder und einen "Mini-Flohmarkt".
Bei weniger gutem Wetter finden wir Schutz in unserem Gewächshaus.
Der Eintritt ist frei. Spenden sind möglich.

Programm
  • 16:00 Uhr - Begrüßung bei Kaffee mit Kuchen und Vorstellung der Ortsgruppe GG am Wasserturm
  • 16:30 Uhr - Rundgang durch den Garten und Bestandsaufnahme essbarer Wildpflanzen mit Matthias Henning und Susanne Osterloh
  • 16:30 Uhr - Eröffnung des Basteltisches durch Sina Schlutt-Engelhardt
  • 17:30 Uhr - Suppenimbiss
  • 18:30 Uhr - musikalischer Beitrag (Steffen Jahn, Gitarre)
  • 19:30 Uhr -  an der Feuerschale: Gespräche, Stockbrot, Musik u.a.m.

Veranstaltungsort:
„Gemeinschaftsgarten am Wasserturm“ der Bahnhofsgenossenschaft Dübener Heide e.G., Wirtschaftsweg am Bahnhof Bad Düben (Nähe Wasserturm, Koordinaten: 51.587784, 12.599410

WIR MACHEN MIT - SÄCHSISCHER MITMACH-FONDS"
Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushalts“. - mehr

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Hier geht's zu dem  Facebook-Auftritt der Gemeinschaftsgartenaktivitäten des abgeschlossenen Projektes "Urbangardening geht aufs Land" und der bestehenden Ortsgruppe "Gemeinschaftsgarten am Wasserturm". Als Follower sind Sie immer auf dem Laufenden, was gerade bei unserem Projekt Urban Gardening in der Dübener Heide läuft.
Zum Mitmachfonds Sachsen
 

"Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushalts.“ - mehr


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