Die Workshops

Wo finden die Werkstätten statt?
Die Workshops und Aufführungen finden auf dem Gelände des Kulturbahnhofs statt:
Bahnhof Bad Düben,
Bahnhofstraße 3,
04849 Bad Düben

Wo kann ich übernachten?
Die Teilnehmenden an den Workshops können auf dem Gelände des angrenzenden Gemeinschaftsgartens kostenfrei übernachten. Voraussetzung ist lediglich das Mitbringen eines eigenen Zeltes und eines Schlafsacks. Grundlegende Infrastruktur (Dusche/Toiletten) ist im Kulturbahnhof vorhanden. Wenn Dir das zu abenteuerlich ist, wir sind Dir bei der Suche einer anderen Unterkunft, Pension oder Hotel in Bad Düben gerne behilflich.

Was erwartet mich beim Festival?
Am Festivalwochenende finden zwei Workshoplinien parallel statt. Die Workshoplinie 1 ist offen für alle TeilnehmerInnen, egal welchen Erfahrungslevel und -hintergrund sie mitbringen. Die Workshoplinie 2 folgt einem inklusiven Ansatz. Die Teilnahme ist SchülerInnen der Karl-Neumann-Schule Eilenburg vorbehalten.

Wie hoch ist der Teilnahmebeitrag?
Der reguläre Preis für die Telnahme an der Workshoplinine 1 beträgt 130€. Darin sind  Vollverpflegung inklusive Kaffe/Tee sowie alkoholfreie Getränke enthalten. SchülerInnen, Auszubildende, Studierende, Arbeitslose und Rentner zahlen den ermäßigten Teilnahmebeitrag von 95€.

Wie kann ich mich anmelden?
Sieh Dir das Programm an. Wenn Du dich für eine Teilnahme entscheidest, hier geht's zur Anmeldung.

WorkshopLinie 1
WAHRNEHMEN.REFLEKTIEREN.GEstalten

Freitag, 16. Juli, 15-18h
Samstag, 17. Juli, 9h30-17h15
Sonntag, 18. Juli, 9h30-12h45

WAHRNEHMEN - DIE WELT AUS DEN AUGEN EINES CLOWNS
Block 1: Freitag 15-18h

Ein Clown sieht die Welt mit den Augen eines Kindes. Dabei staunt er über alles was er entdeckt. Das Lustige entsteht meist im naiven Umgang des Clowns mit dem Entdecktem. So benutzt er beispielsweise einen Löffel als Spaten, als Hammer, als Spiegel oder als Helm. Diese naive Weise die Welt wahrzunehmen, kann uns dabei helfen einen unverbrauchten Blick auf komplexe Zusammenhänge zu werfen, uns selber und unsere Positionen nicht zu ernst zu nehmen und vielleicht an der einen oder anderen Stelle vom Staunen ins Nachdenken zu kommen. Mit Übungen, Spielen und jeder Menge Spaß nähern wir uns der Fähigkeit, die Welt aus den Augen eines Clowns sehen zu können.

REFLEKTIEREN und GESTALTEN - DIE SPIELFLÄCHEN DES HANDELNS (Teil 1)
Block 2: Samstag, 9h30-17h15
Leitung: Angela Kobelt

Auf der Spielfläche unseres Workshops wird viel passieren. Die fröhliche Weltoffenheit aus dem Clownsdasein begleitet uns auch in diesem Block. Wir starten mit spielerischen Aktionen, bei denen wir unsere Umgebung auf neue, unkonventionelle Weise begreifen, betrachten und bestaunen. Wir erforschen, was uns verbindet oder unterscheidet, wir erproben Methoden spontaner Interaktion und schaffen Raum für offene Begegnungen und überraschende Improvisationen. Dabei spielen wir nicht nur miteinander, sondern beziehen die ganze Umgebung mit ein. Wir spielen mit Objekten und werden auch selber mal zum Objekt. Dieser Block bereitet auf eine Werkschau vor, die am Samstag Abend vor Publikum aufgeführt wird.

REFLEKTIEREN und GESTALTEN - DIE SPIELFLÄCHEN DES HANDELNS (Teil 2)
Block 3A: Sonntag, 9h30-12h45
Leitung: Angela Kobelt

Am Sonntag vertiefen wir die Inhalte des ersten Tages mit Angela Kobelt. Wir gehen der Frage nach, wie wir den unvoreingenommen Blick auf die Dinge in unserem Alltag bewahren können, auch außerhalb der Theaterbühne. Dazu verlassen wir unser Spiel-Ich, tauschen uns über das Erlebte aus und suchen gemeinsam nach Wegen, das Geübte in den Alltag zu integrieren.

GESTALTEN - EIN KINDERSPIEL
Block 3B: Sonntag, 9h30-12h45
Leitung: Hendrik Flock

Aufbauend auf den Erkenntnissen der ersten beiden Tage beschäftigen wir uns mit den Besonderheiten von Improshows für Kinder. Spielerisch und ergebnisoffen entwickeln wir ein Format, das zur Aufführung gebracht werden kann.

ANMELDUNG

WORKSHOPLINIe 2
Da heult jemand - Sichtweisen auf den Wolf

Samstag, 17. Juli, 9h30-17h15

Seit geraumer Zeit ist er wieder heimisch geworden, der Wolf. Die Großstädter sind begeistert, die ländliche Bevölkerung ist gespalten. Mit Jugendlichen mit geistiger Behinderung zwischen 12 -16 Jahren wird der Fokus auf verschiedene Sichtweisen auf den Wolf gelegt, der vor vielen Jahren in der Dübener Heide lebte und deren Wiederkehr die Gemüter der Region in Atem hält. Dabei sollen uns Fragen helfen wie: Was sind mögliche Gemeinsamkeiten zwischen Wolf und Mensch? Was ist böse? Was ist gut? Um uns dem Beziehungs-Phänomen Mensch-Wolf zu nähern, werden vorwiegend Übungen aus dem Improvisationstheater, aber auch Bewegungstheater genutzt. Der Workshop endet mit einer Werkschau der Jugendlichen vor dem Bad Dübener Publikum.

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