Sommerfest im Gemeinschaftsgarten am Wasserturm

Veröffentlicht am 12.06.2018 um 22.03 Uhr

Das Team des Projektes „Urban Gardening geht aufs Land“ im Naturpark Dübener Heide lädt am 28. Juni von 16 bis 20 Uhr zu einem Sommerfest in den Gemeinschaftsgarten am Wasserturm (gegenüber vom Bahnhof) ein. In Kooperation mit der Bahnhofsgenossenschaft Dübener Heide möchte die Gartengruppe die Besucher am immer grüner werdenden Gemeinschaftsgarten teilhaben lassen. Neben zwei Festvorträgen und einem Gartenrundgang wird den Gästen auch das seit Juli 2017 im Aufbau befindliche Gewächshaus vorgestellt, welches die Gärtner aus einer verfallenen Gewächshausanlage errichten konnten und das nun auch bei weniger gutem Wetter einen trockenen Unterstand bietet.

Das Fest beginnt um 16 Uhr mit einer gemütlichen Kaffee-Runde, bei der die Besucher Einblicke in das Projekt „Urban Gardening geht aufs Land“ unter dem Dach des Naturparkträgervereins Dübener Heide erhalten. 16.45 Uhr ist der Vortrag „Die Gesundheit des Gärtners beginnt am Tor zum Garten“ mit der Expertin Freya Hörnig vorgesehen. Gegen 17.30 Uhr gibt es einen Rundgang durch den Gemeinschaftsgarten mit einer Bestandsaufnahme essbarer Wildpflanzen, die Mathias Henning und Susanne Osterloh erläutern. Experte Stefan Röhling widmet sich gegen 18 Uhr dem Thema „Gärtengestaltung im Spannungsfeld zwischen Individualismus und Gemeinschaft“. 18.45 Uhr ist Steffen Jahn an der Gitarre zu Gast und liefert einen musikalischen Beitrag zum Sommerfest im Gemeinschaftsgarten am Wasserturm, dazu wird eine Suppe serviert. Das Fest klingt mit Gesprächen an der Feuerschale aus.

Unter dem Titel „Urban Gardening geht aufs Land“ läuft seit März 2017 im Naturpark Dübener Heide das für zwei Jahre vom Bundesministerium für Landwirtschaft und Ernährung geförderte Gemeinschaftsgartenprojekt. In diesem Projekt wird erprobt, ob und wie sich die städtischen Erfahrungen des Gemeinschaftsgärtners in den ländlichen Raum der Dübener Heide übertragen lassen. Ein weiterer Gemeinschaftsgarten befindet sich bei Kemberg in der Gniester Schweiz.

Die Projekteilnehmer haben bereits Exkursionen und verschiedene Workshops durchgeführt. Unter anderem wurden Hochbeete gebaut, ein altes Gewächshaus ab- und wieder aufgebaut, Salate, Kräuter, insektenfreundliche Wildhecken gepflanzt, Kartoffeln geerntet sowie eine Komposttoilette gezimmert.

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