Medienmitteilungen

  • Auf abendlichem Streifzug in der Dübener Heide
    Veröffentlicht am 16.08.2017 um 08.05 Uhr

    Die Stimmung im Wald, auf Feld und Flur deutet, besonders in den Abendstunden des Monats September, ein wenig auf den Herbst hin. Mit etwas Glück und dem entsprechenden Wetter hört man den Kauz in den Abendstunden rufen, sieht ein Reh, das zum Äsen auf die Lichtung gekommen ist, oder entdeckt am noch nicht ganz dunklen Himmel die eine oder andere Fledermaus. Dieses Gefühl und diese Einblicke in die dämmerungs- und nachtaktiven Tiere will Naturparkführerin Birgit Rabe gemeinsam mit Naturfreunden beim Wildtiersonntag am 3. September 2017 erleben. Daher startet die Exkursion erst am frühen Abend. Wer möchte, kann gern sein Abendbrot mitbringen. Treff ist um 18 Uhr auf dem Parkplatz am Presseler Teich (Gaststätte Neumühle), gelegen an der B 183. Um Anmeldung unter Tel. 03423/758370 wird gebeten. Für alle Wanderungen gilt: Festes Schuhwerk. 

  • 25 Jahre Dübener Heide – Wir sind Naturpark
    Veröffentlicht am 11.08.2017 um 11.08 Uhr

    Eine der größten Errungenschaften des 1990 wiedergegründeten Vereins Dübener Heide e.V. ist es, dass aus der Dübener Heide 1992 ein Naturpark wurde. Im Kern geht es darum, die 75.000 Hektar große Kulturlandschaft in Sachsen und Sachsen-Anhalt, die aus Naturschutzgründen sowie wegen ihrer besonderen Vielfalt, Eigenart und Schönheit von herausragender Bedeutung ist, zu erhalten, zu pflegen und zu entwickeln. Dieser Verantwortung hat sich der Verein Dübener Heide e.V. mit dem Naturparkmanagement, unterstützt vom Land Sachsen-Anhalt und vom Freistaat Sachsen, angenommen. Hier eine Auswahl, was in den vergangenen 25 Jahren erreicht wurde:

    Biologische Vielfalt: Pflege von Feuchtwiesen, um ökologisch besonders wertvolle Pflanzen und Tierarten zu erhalten. Dazu wurden sensible Wiesen im Hammerbachtal erworben. Des Weiteren wurden Stauanlagen an Bächen erneuert, um Feuchtgebiete und Waldteiche zu sichern. Der Artenschutz nimmt eine zentrale Rolle ein. Das Bibermanagement im Naturpark Dübener Heide trägt zur Konfliktlösung zwischen Artenschutz und Landnutzung bei, spezielle französische Bienentürme und Blühwiesen schmücken immer mehr Gemeinden und sind Nahrungsquelle für Honigbiene & Co. Mops- und Bechsteinfledermaus werden geschützt. Dies alles sorgt für mehr Artenvielfalt im Naturpark Dübener Heide.

    Engagement: Neben den 334 Vereinsmitgliedern engagieren sich weitere 60 Freiwillige beispielsweise als Biberbetreuer oder Heideimker. Zunehmend unterstützen Unternehmen bei Engagement-Tagen die Umsetzung von Landschaftspflege- und Artenschutzaufgaben.

    Besucherlenkung: Ausbau eines 400 Kilometer langen besucherfreundlichen Wanderwegenetzes mit entsprechender Beschilderung und Zertifizierung des ersten Qualitätswanderweges in der Dübener Heide, der „Heide-Biber-Tour“ zwischen Bad Düben und Bad Schmiedeberg. Ziel ist es nunmehr, die gesamte Naturparkregion zur Qualitätsregion Wanderbares Deutschland zu machen. Ein entsprechendes Verfahren zur Vorbereitung der Zertifizierung läuft derzeit gemeinsam mit den Kommunen der Dübener Heide.

    Bildung für eine nachhaltige Entwicklung: Kinder sollen in der Heide ihre „Wurzeln stärken und Flügel wachsen“ lassen. Dafür stehen neun Patenschulen, eine Naturpark-Schule (Grundschule Doberschütz), ein Naturpark-Kindergarten (Kindergarten in Pressel), ein Patenkindergarten (Kinderhaus „Sonnenblume“ in Bad Schmiedeberg“) und das Schulwandern. Gemeinsam mit dem Heideverein gibt es auf die Naturparkregion bezogene Veranstaltungen wie Projekttage oder Exkursionen.

    NaturparkHaus: Das NaturparkHaus der Dübener Heide in Bad Düben präsentiert seit 2012 eine multimediale Ausstellung über den Naturraum Dübener Heide. Diese beschäftigt sich mit dem Naturpark heute und in der Zukunft. Es geht um Landschaft, Wildtiere, Moore und den Klimawandel. Die Schau bedient sich moderner Medien. Das NaturparkHaus gilt dabei als Aushängeschild für den gesamten Landschaftsraum Dübener Heide, der Teile Sachsens und Sachsen-Anhalts umfasst. An einer Gästeinformation erhalten Besucher weitere Tipps für Ausflüge in die Naturlandschaft sowie in die Städte und Kommunen mit ihren Natur- und Kulturangeboten.

    Regionalentwicklung: Aufbau einer Allianz von Bürgern, Wirtschaft und Kommunen für die Region; 2002 erstmals Erschließung zusätzlicher Fördermittel über das EU-Förderprogramm LEADER+ (heute: LEADER) und weiterer Fördermittel für die Naturparkentwicklung. Zu den Projekten gehören u.a. Energieeinsparungs- und Klimaschutzprojekte, touristische Infrastrukturprojekte, Wertschöpfungspartnerschaften und Unternehmernetzwerke sowie Arten-, Biotop- und Landschaftspflegeprojekte. Derzeit ist besonders der Ausbau alter Bausubstanz zu Wohnzwecken gefragt, womit dörfliche Strukturen gestärkt werden.

    Netzwerke: Unter dem Dach des Vereins Dübener Heide e.V. sind Netzwerke entstanden: „Bestes aus der Dübener Heide“, ein Zusammenschluss von Anbietern regionaler Produkte. Oder „Naturgesund“, das eine Auswahl verschiedener naturheilkundlicher Verfahren anbietet. Im Netzwerk „Erlebnis Wildtier“ nehmen die Naturparkführer Einheimische und Gäste regelmäßig mit auf spannende Touren in den Naturpark. Die Mitglieder von „Jugend.Abenteuer.Sport“ bieten derweil für Kinder und Jugendliche erlebnisreiche Aktiv-Freizeitangebote an.

    Hintergrund:

    Die Dübener Heide hat 1992 auf Initiative des Vereins Dübener Heide e.V. aufgrund ihrer landschaftlichen und kulturellen Eigenart das Prädikat Naturpark von den Bundesländern Sachsen und Sachsen-Anhalt erhalten. Die Ausrufung zum Naturpark fand auf der Burg Düben statt und wurde von den damaligen Umweltministern Arnold Vaatz (Sachsen) und Petra Wernicke (Sachsen-Anhalt) vorgenommen. Der Verein Dübener Heide wurde e.V. als Träger eingesetzt. Seither werden Projekte in den Bereichen Naturschutz und Landschaftspflege, Erholung und nachhaltiger Tourismus, Umweltbildung und Regionalentwicklung umgesetzt. Der Verein Dübener Heide e.V. ist ein Bürgerverein mit insgesamt 334 Mitgliedern in 10 Ortsgruppen, Einzelmitgliedern, Junior Rangern, dem Landkreis Wittenberg, Kommunen und Unternehmen. Es gibt die Sparten: Heimat und Wandern, Kinder- und Jugendarbeit/Junior Ranger, Naturpark/Regionalentwicklung. Der Verein ist Mitglied im Verband Deutscher Naturparke (VDN). Das ist der Dachverband der 103 Naturparke in Deutschland, die überwiegend aus Landschafts- und Naturschutzgebieten bestehen. Sie nehmen ca. 27 Prozent der Fläche der Bundesrepublik Deutschland ein und bewahren und entwickeln Natur und Landschaft mit und für Menschen. Naturparke eignen sich besonders für Erholung und Naturerleben. Sie sind eine Schutzgebietskategorie nach dem Bundesnaturschutzgesetz, verbinden den Schutz und die Nutzung von Natur und Landschaft. Die Balance zwischen intakter Natur, wirtschaftlichem Wohlergehen und guter Lebensqualität wird durch Naturparke angestrebt. Sie sind damit Vorbildlandschaften für die Entwicklung ländlicher Regionen insgesamt und bieten die Chance, auf einem Viertel der Fläche Deutschlands nachhaltige Entwicklung voranzutreiben. Naturparke besitzen auch auf europäischer Ebene eine zukunftsweisende Rolle für den Schutz der Natur, die landschaftsbezogene Erholung und die integrierte nachhaltige Entwicklung des ländlichen Raums.

  • Dübener Heide hat Sachsens ersten Naturpark-Kindergarten
    Veröffentlicht am 10.08.2017 um 18.00 Uhr

    Die Kindertagesstätte „Wirbelwind“ in Pressel ist Sachsens erster Naturpark-Kindergarten. Eine entsprechende Zertifizierungsurkunde und eine Plakette, die das Haus künftig schmückt, wird der Einrichtung am Freitag auf ihrem Sommerfest überreicht.

    Die Kita hat sich vom Verband Deutscher Naturparke zertifizieren lassen und beschäftigte sich in den vergangenen Monaten verstärkt mit Heimat-, Natur- und Umweltthemen. Unter anderem wurde eine kleine Streuobstwiese angelegt. Dazu stand der Verein Dübener Heide mit Rat und Tat zur Seite „Wir wollen Kindern den Zugang zu ihrer Heimat-Natur vermitteln, sodass sie frühzeitig Wurzeln in der Dübener Heide schlagen“, sagt Axel Mitzka, der Vereinsvorsitzende.

    Bei der Zusammenarbeit zwischen Heideverein und Kita stehen heidetypische Lebensräume im Fokus. So wurde schon der Presseler Teich in der Nähe der Kita oder das dort beginnende Naturschutzgroßprojekt Presseler Heidewald- und Moorgebiet besucht, um die vorkommenden Pflanzen- und Tierarten kennenzulernen. Dabei entdeckten die Kinder eine Biberburg.

    „Wir freuen uns, dass es mit der Zertifizierung geklappt hat und wir Sachsens erster Naturpark-Kindergarten sind“, sagt Kita-Erzieherin Grit Jonack. „Damit haben wir in der gesamten Region ein Alleinstellungsmerkmal als Kindergarten.“ Eine Naturpark-Kita gibt es bisher nur im Naturpark Fläming. Weitere 14 durchlaufen gerade ein Zertifizierungsverfahren. Gefördert wird das Projekt von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt.

    Jede Kitagruppe in Pressel wird nun mindestens einmal im Kindergartenjahr ein mit den Aufgaben des Naturparks zusammenhängendes Thema behandeln. Der Heideverein unterstützt dabei die Einrichtung, die 40 Jungen und Mädchen im Alter von zehn Monaten bis fünf Jahren betreut und zur Arbeiterwohlfahrt Nordsachsen gehört. Unter anderem werden Exkursionen, Projekttage und andere Veranstaltungen durchgeführt. Nach fünf Jahren wird überprüft, ob der Presseler Kindergarten sich weiter Naturpark-Kita nennen darf.

    Der Naturpark Dübener Heide wurde 1992 gegründet, er besteht seit 25 Jahren und umfasst 75 000 Hektar Gesamtfläche in Sachsen und Sachsen-Anhalt. Träger ist der Verein Dübener Heide. Dieser ist Mitglied im Verband Deutscher Naturparke. Das ist der Dachverband der 103 Naturparke in Deutschland, die überwiegend aus Landschafts- und Naturschutzgebieten bestehen. Sie nehmen 27 Prozent der Fläche der Bundesrepublik ein und bewahren und entwickeln Natur und Landschaft mit und für Menschen. Naturparke eignen sich besonders für Erholung und Naturerleben.

     

  • Staatsminister Schmidt besucht LEADER-Region Dübener Heide
    Veröffentlicht am 01.08.2017 um 19.26 Uhr

    Sachsens Umwelt- und Agrarminister Thomas Schmidt hat am 1. August  die beiden LEADER-Gebiete Dübener Heide sowie Delitzscher Land im Landkreis Nordsachsen besucht. Dabei informierte sich der Minister über die Umsetzung des LEADER-Programms und über konkrete Projekte, die mithilfe der Mittel aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des Ländlichen Raumes (ELER) unterstützt werden, teilte das Ministerium in Dresden mit.

    „Ich freue mich, dass die sächsischen LEADER-Gebiete ihre Freiheit, Projekte und Förderhöhen selbst zu bestimmen, mit einem hohen Maß an Kreativität, Eigeninitiative und Verantwortungsbewusstsein hervorragend genutzt haben“, sagte Minister Schmidt. In beiden Regionen spüre man die lange Erfahrung mit regionaler Beteiligung, weil die Strukturen schon seit vielen Jahren bestehen.

    Mit rund 45 000 Einwohnern ist die „Dübener Heide“ eines der kleineren sächsischen LEADER-Gebiete. Ihre Entwicklungsstrategie hat die Region unter das Leitbild „Für eine ausgewogene ökologische, soziale und wirtschaftliche Entwicklung in der LEADER Region Dübener Heide als zukunftsgerechte Naherholungs- und Gesundheitsregion: Eine regionale Zukunftsallianz von Kommunen, Wirtschaft und Bürgern“ gestellt und damit im April 2014 den Status als LEADER-Gebiet erhalten. Das LEADER-Gebiet hat bis zum Jahr 2020 ein Budget von rund sieben Millionen Euro, mit dem es über die Förderung von Vorhaben entscheiden kann.

    Vor Ort informierte sich der Minister über zwei Projekte, die gerade über LEADER umgesetzt werden: Harald Prätzsch will im Dorf Roitzsch in der Gemeinde Trossin das ehemalige Gutshaus zu einem Mehrgenerationenhaus mit integrierten Praxisräumen umnutzen. Das Gebäude beherbergte bis zum Jahr 2003 den kommunalen Kindergarten und steht seit dessen Schließung im Jahr 2004 leer. Geplant sind die Einrichtung von sechs barrierefreien Wohnungen, die an Familien und Senioren vermietet werden sollen. Zudem werden Räumen für eine Physio- bzw. Ergotherapie-Praxis bereitgestellt. Im Kellerraum des Objektes ist der örtliche Jugendclub untergebracht. Im Ortsteil Großwig in der Gemeinde Dreiheide besichtigte Minister Schmidt ein ehemaliges Scheunen- und Stallgebäude, was vor dem Umbau durch Karsta Niejaki in einem stark verfallenen Zustand war. Mittlerweile dient das Gebäude als Ferienwohnung und auch ein Veranstaltungsraum für Feierlichkeiten wurde integriert. „Die LEADER-Aktionsgruppen sorgen mit eigenen Veranstaltungen, Arbeitsgruppen und der Gewinnung von Antragstellern dafür, dass die ländliche Entwicklung in Sachsen eine breite Bewegung ist“, sagte der Minister in Bad Düben. Die örtlichen Akteure geben starke Impulse und sind bedeutend für die Vernetzung der ganzen Dübener Heide inklusive dem angrenzenden Sachsen-Anhalt. Dort besteht ebenfalls ein LEADER-Gebiet.

    leader-duebener-heide.de

     

  • Touren ins blühende Heidekraut
    Veröffentlicht am 30.07.2017 um 14.16 Uhr

    Der Monat August ist die Zeit des blühenden Heidekrautes im Naturpark Dübener Heide. Dann leuchten die zarten Blüten in dem intensiven Farbton an so mancher verborgenen Stelle. Diese und die Wege dahin kennt Naturparkführerin Birgit Rabe und nimmt Naturfreunde mit ins blühende Heidekraut.

    Eine Kremsertour über ca. vier Stunden startet am 22.08.2017 um 10 Uhr in Pressel am Schloss. Der Tiglitzer Forst nahe Bad Düben mit seinen blühenden Flächen ist ein Teil der Heidekrauttour am 12.08.2017 um 9 Uhr mit dem Fahrrad ab Bahnhof Bad Düben. Die Exkursion ist insgesamt 30 Kilometer lang. Hinweis: Das Betreten des Tiglitz-Forstes (Sperrgebiet) ist nur über geführte Wanderungen des Naturparks Dübener Heide genehmigt und möglich. Diese Genehmigung liegt dem Naturpark von Seiten dem Standortältesten aus der Feldwebel-Boldt-Kaserne in Delitzsch vor.

    Am 05.08.2017 und am 20.08.2017 wartet Birgit Rabe mit dem Rad auf die Heidebahn aus Wittenberg kommend um 11.05 Uhr in Bad Düben am Bahnhof, um anschließend mit Naturfreunden aus Sachsen-Anhalt ins Heidekraut zu radeln. Wer sich für eine Tour interessiert, sollte sich vorab anmelden unter Tel. 03423/758370.

  • Kunst mit Kettensägen am 29. und 30. Juli in der Dübener Heide
    Veröffentlicht am 13.07.2017 um 17.00 Uhr

    Im Naturpark Dübener Heide kreischen am letzten Juli-Wochenende wieder geballt die Motorsägen: „Kunst mit Kettensägen“ heißt es zum 18. Mal in Folge am 29. und 30. Juli. Die Gemeinde Tornau, der Verein Dübener Heide e.V. und der ortsansässige Künstler Wolfgang Köppe laden unter dem Motto „Bäume bauen Brücken zwischen Menschen“ zwei Tage lang zum Internationalen Holzskulpturenwettbewerb an Weichers Mühle zwischen Bad Düben und Tornau ein. Künstler aus Deutschland (Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Thüringen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz) sowie aus Dänemark, Österreich, Polen, Litauen, England und der Schweiz zeigen diesmal auf der großen Festwiese im Hammerbachtal, wie mit der Kettensäge als ihr Hauptwerkzeug aus zwei bis drei Meter hohen und wuchtigen Baumstämmen imposante Holzfiguren entstehen. Insgesamt werden 35 Künstler zu dem Schnitzer-Fest in den Naturpark Dübener Heide kommen und vor Publikum ihr Können unter Beweis stellen.

    Darüber hinaus können sich Besucher auf ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm freuen. Eröffnet wird an beiden Tagen um 10 Uhr ein Heidemarkt mit regionalen Spezialitäten des Netzwerks „Bestes aus der Dübener Heide“ und der wohl größte Sommer-Biergarten in der Naturparkregion.

    Am 29. Juli (Samstag) tritt um 11 Uhr eine Tanzgruppe aus Weißrussland auf, um 14 Uhr gibt es Live-Musik mit dem Schlager-Duo Steffi & Co., ab 18 Uhr gibt die Band Spätsünder ein Konzert. Gegen 22 Uhr ist ein Höhenfeuerwerk im beschaulichen Hammerbachtal geplant.

    Der 30. Juli (Sonntag) beginnt um 9 Uhr mit einem Freiluftgottesdienst, zwischen 11 und 13 Uhr spielt die Blaskapelle Frischluftprojekt auf. Schlager-Hits präsentiert Natalie Lament ab 14 Uhr. Die Prämierung der Künstler erfolgt dann um 16 Uhr. Vergeben wird der Zuschauerpreis – die Festbesucher können ihrem Künstler-Favoriten die Stimme geben -, der Künstlerpreis und der Köppe-Preis, den der Fest-Erfinder Wolfgang Köppe stiftet. Die Zwei-Tageskarte kostet fünf Euro für Erwachsene und drei Euro für Kinder, die Tageskarte vier Euro (zwei Euro Kinder).

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