Medienmitteilungen

  • Wanderungen ins Moorgebiet
    Veröffentlicht am 19.02.2018 um 19.08 Uhr

    Der Wildtiersonntag am 4. März 2018 im Naturpark Dübener Heide steht ganz im Zeichen eines tatsächlich großen Wildtieres: An diesem Tag begibt sich Naturparkführerin Birgit Rabe ins Presseler Heidewald- und Moorgebiet auf eine bärige Runde. „Ein großes Wildtier werden wir ganz sicher treffen, ob es uns etwas tut, werden wir vor Ort sehen“, macht die Naturparkführerin neugierig. Außerdem geht es um die Futtersuche der Tiere im Winter und welche Spuren man zurzeit finden kann. Die Wanderung ist circa fünf Kilometer lang. Treffpunkt ist um 14 Uhr der Parkplatz am Kreuzungsbereich B 183 Abzweig Wildenhain/Roitzsch. Bitte anmelden unter Tel. 03423/758370.

    „Immer wieder Sonntags…“  will Heidemönch Roland Gempe Interessierte und Neugierige in loser Folge zu einer geführten Wanderung durch den Zadlitzbruch führen. Deshalb startet er am Sonntag, 18. März 2018, um 10 Uhr seine Vormittagstour, bei der es tief in das Moor hineingeht. Lassen Sie sich überraschen, was der Heidemönch an Sehens- und Erzählenswertem bei dieser kurzweiligen Tour durch eines der schönsten Moore im Presseler Heidewald- und Moorgebiet bereithält. Lauflänge rund fünf Kilometer. Bitte anmelden unter Tel. 0172/9668745.

  • Mit den Ferienkindern geht’s ins Moor der Dübener Heide
    Veröffentlicht am 19.02.2018 um 18.15 Uhr

    Wenn die Enkel mit Oma und Opa … Wer eine kindgerechte Moorwanderung erleben möchten, dem bietet der Heidemönch am 7. und 21. Februar 2018 um 14 Uhr eine Tour in das Presseler Heidewald- und Moorgebiet an. Kinder können kostenlos teilnehmen. Bitte anmelden unter Tel. 0172/9668745. Auch Naturparkführerin Birgit Rabe führt Ferienkinder ins Moor: am 6. und 15. Februar 2018, jeweils um 10 Uhr. Dafür bitte anmelden unter Tel. 03423/758370. Voraussetzung ist, dass bis dahin die Wälder in Nordsachsen wieder für Besucher freigegeben sind.

  • Immer wieder sonntags – Wanderung mit dem Heidemönch
    Veröffentlicht am 12.02.2018 um 18.16 Uhr

    Immer wieder sonntags…“  führt Heidemönch Roland Gempe Interessierte und Neugierige in loser durch den Zadlitzbruch im Naturpark Dübener Heide. Die nächste Tour startet am Sonntag, dem 25. Februar 2018, um 10 Uhr, nahe Pressel. Dabei geht es tief in das Moor hinein. Unterwegs präsentiert der Heidemönch Sehens- und Erzählenswertes über eines der schönsten Moore dieser imposanten Landschaft, die zwischen Bad Düben und Torgau liegt. Die Wanderung ist etwa fünf Kilometer lang. Bitte anmelden unter Tel. 0172/9668745.

  • Sonntagstour mit dem Heidemönch
    Veröffentlicht am 12.02.2018 um 10.45 Uhr

    Immer wieder sonntags…“  führt Heidemönch Roland Gempe Interessierte und Neugierige in loser Folge zu einer Wanderung durch den Zadlitzbruch im Naturpark Dübener Heide. Die nächste Tour startet am Sonntag, dem 25. Februar 2018, um 10 Uhr, nahe Pressel. Dabei geht es tief in das Moor hinein.Unterwegs präsentiert der Heidemönch Sehens- und Erzählenswertes über eines der schönsten Moore dieser imposanten Landschaft, die zwischen Bad Düben und Torgau liegt. Die Wanderung ist etwa fünf Kilometer lang. Kosten: 10 Euro pro erwachsene Person. Bitte anmelden unter Tel. 0172/9668745.

  • Verein Dübener Heide e.V. trauert um Heidemaler Wolfgang Köppe
    Veröffentlicht am 02.02.2018 um 12.01 Uhr

    Der Verein Dübener Heide e.V. trauert um Wolfgang Köppe. Der Heidemaler ist am Donnerstag, 1. Februar 2018, im Alter von 91 Jahren friedlich in seinem Haus in Tornau eingeschlafen. „Mit Wolfgang verlieren wir eine herausragende Persönlichkeit in unserer Heide. Er hat sich immer für die Belange seiner, unserer Heimat stark gemacht und junge, künstlerisch begabte Menschen aus ganz Europa gefördert. Unsere Gedanken sind jetzt bei seiner Frau Monika und der Familie“, sagt Axel Mitzka, der Vorsitzende des Vereins Dübener Heide e.V., in dem sich Köppe seit den 1990er-Jahren engagierte. „Für mich war Wolfgang Köppe jemand, der es als höchstes Gut betrachtete, dass sich die Jugend frei in Europa bewegen konnte und es liebte, wenn sich die Jugend Europas auf seiner Wiese traf“, sagt Naturparkleiter Thomas Klepel.

     

    Wolfgang Köppe ist 1926 in Bad Schmiedeberg geboren und war seit seiner Jugend künstlerisch tätig. Nach 1945 entstanden in englischer Kriegsgefangenschaft seine ersten Werke, die auch in England ausgestellt wurden. Dort war er in den Jahren 1946 bis 1949 Schüler bei G. Gascoin, später in Deutschland bei den Künstlern Werner Tübke und Gerhard Lichtenfeld. Mit den „Bitterfelder Fraktalen“ entwickelte er eine völlig neue Kunstrichtung. Der beim Malen in der Regel eingesetzte Pinsel entfiel durch den Einsatz von Cekarol-Farben, die die Bildfläche mittels eines eigens von Köppe entwickelten Verfahrens beschichteten. Mit dieser Technik wurde er im In- und Ausland bekannt. Über 100 Werke dieser Art entstanden.

     

    Nach der politischen Wende 1990 führte der Künstler mehrere internationale Seminare mit Kunststudenten zu diesem Thema durch und gab auch regionalen Künstlern in der Dübener Heide Unterricht und eine Plattform. Außerdem gestaltete er zahlreiche Ausstellungen in der Region; derzeit ist eine Auswahl seiner Bilder in der Galerie am Ratswall in Bitterfeld-Wolfen zu sehen. Weit über 3000 Aquarelle hat Wolfgang Köppe geschaffen, hinzu kommen 1500 Öl-Bilder, Fraktale und Skizzenbücher. Heimatforscher Hans Funk sagte einmal über Köppe, dass man ihn nicht auf den Begriff „Heidemaler“ reduzieren könne. Sein gesamtkünstlerisches Werk sei zwar von der Liebe zur Heimat geprägt, aber seine Ideen speisten sich aus vielen Quellen.

     

    Wolfgang Köppe war nicht nur als Maler bekannt. Er stellte auch Skulpturen aus Holz her und fertigte Baumstudien an. 2000 rief er den Internationalen Holzskulpturenwettbewerb „Kunst mit Kettensägen“ im Naturpark Dübener Heide ins Leben. „Wolfgang Köppe hat mit seiner Idee des Holzskulpturen-Wettbewerbs etwas Bleibendes geschaffen. Heute ist es das größte und schönste Sommerfest der Dübener Heide. Das Heidedorf Tornau hat es bekannter gemacht. Als Heidemaler war er ein Original. Mit Wolfgang Köppe verlieren wir einen Menschen, der in und für unsere Heimat lebte“, sagt Gräfenhainichens Bürgermeister Enrico Schilling. Einheimische Skulpturenkünstler wie Raik Zenger aus Bad Düben hat Wolfgang Köppe stets gefördert. „Durch Wolfgang habe ich erst zur Holzkunst gefunden“, so Raik Zenger. „Er hatte immer Ideen und gab Hilfestellungen beim Entstehen von Figuren. Wenn ich seine Hilfe brauchte, war er da. Für das Frühjahr hatten wir schon neue Pläne.“

     

    Wolfgang Köppe erhielt 2003 den Heidepreis und wurde Ehrenmitglied im Verein Dübener Heide e.V. 2005 erhielt er die Verdienstmedaille des Bundesverdienstkreuzes der Bundesrepublik Deutschland für sein künstlerisches Lebenswerk. 2006 verlieh ihm seine Heimatgemeinde Tornau die Ehrenbürgerschaft. „Der Heideverein hat Wolfgang viel zu verdanken. Wir werden ihn, seine guten Ratschläge und sein Wissen sehr vermissen“, so Axel Mitzka.

  • Wanderung mit dem Heidemönch
    Veröffentlicht am 15.01.2018 um 10.06 Uhr

    „Immer wieder sonntags…“  will der Heidemönch Roland Gempe Interessierte und Neugierige in loser Folge zu einer geführten Wanderung durch den Zadlitzbruch führen. Deshalb startet er am Sonntag, 28. Januar 2018, um 10 Uhr seine Sonntags-Vormittagstour, bei der es tief in das Moor hineingeht. Lassen Sie sich überraschen, was der Heidemönch an Sehens- und Erzählenswertem bei dieser kurzweiligen und informativen Tour durch eines der schönsten Moore im Presseler Heidewald- und Moorgebiet bereithält. Lauflänge: rund fünf Kilometer Bitte anmelden unter Telefonnummer unter 0172/9668745.

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