Ines Papert, Eiskletterweltmeisterin

„Meine grosse Naturverbundenheit habe ich meiner alten Heimat, der Dübener Heide zu verdanken. Schon als Kinder sind wir durch die Wälder gestreift und auf Bäume geklettert. Das war ein solider Grundstein für meine jetzige Leidenschaft, das Besteigen hoher Wände und schwieriger Gipfel.“

Der Gesundbrunnen

„Mein Lieblingsort in der Dübener Heide ist der Gesundbrunnen. Dort bin ich als Kind mit meinen Freunden oft hingeradelt. Der Gesundbrunnen befindet sich in der Nähe meines Elternhauses in der Hammermühle. Auch jetzt besuche ich ihn noch, wenn ich gelegentlich in der alten Heimat bin, pflücke einen Korb Heidelbeeren auf dem Weg dorthin und nehme ich ein Schluck des gesunden Wassers. Die Ruhe dort ist einmalig!“

Ines Papert lebt heute bei München.

FRank Kupfer, Sächsischer Landespolitiker

„Ich lade Sie ein, durch den Naturpark Dübener Heide zu wandern oder zu radeln. Entdecken Sie die in sich ruhende Schönheit der Heide, genießen Sie die idyllischen Seen und Moore, beobachten Sie Biber & Co., genießen Sie Heidelbeeren, Waldpilze und Heidehonig.“

Gern im Heidewald- und Moorgebiet

Mit Naturparkführern unterwegs in der Heide
„Ich empfehle Ihnen, die Heide bei einer „Heide-Biber-“ oder „Wildtier-Erlebnis-Tour“ gemeinsam mit einem Naturparkführer zu erkunden. Mein Favorit ist das Presseler Heidewald- und Moorgebiet. Dort können Sie Kraniche und Hirsche oder auch Moorfrösche bestaunen. Im heutigen 4.500 ha großen Naturschutzgroßprojekt wurde bis 1951 Torf für Heizzwecke gestochen. Ein besonders imposanter Ort ist der Zadlitzbruch mit seltenen Pflanzen, wie Sumpfdotterblume, Wiesenstorchschnabel, Wollgras, Sonnentau und breitblättrige Kuckucksblume. Für Informationen und Anmeldungen zu Führungen wenden Sie sich am besten an die Mitarbeiter des Naturparkvereins Dübener Heide e. V. im Naturparkhaus Bad Düben.“

Anmerkung: Frank Kupfer war von 2008 bis 2014 sächsischer Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft. Kupfer lebt in Oschatz im Landkreis Nordsachsen.

Raik Zenger, Mineraloge und Holzkünstler

„ Die Natur hat sich so viel Freiheit vorbehalten, daß wir mit Wissen und Wissenschaft ihr nicht durchgängig beikommen oder sie in die Enge treiben können.“  (J.W. von Goethe)

Auch dem großen Poet, deutschen Dichter und Naturforscher J.W. von Goethe begeisterte die mannigfaltige Verschiedenheit der belebten und unbelebten Natur in all ihren Facetten, Blickrichtungen und Erscheinungen, ob abhängig oder unabhängig von Tages- und Jahreszeiten und gleich in welcher Region er sich befand.

Die Landschaft und die Natur des Gebietes zwischen der Unteren Mulde und der Mittleren Elbe, die Dübener Heide mit ihrem dazugehörigen Naturpark, hat mit ihren weiten, verwunschenen und ruhigen Wäldern der Zentralheide oder den weitläufigen Seen der Bergbaufolgelandschaft für jeden Bewohner oder Besucher der Region zu jeder Zeit des Jahres  etwas Interessantes und Erholsames zu bieten. Alle Menschen, welche die Dübener Heide für sich entdecken, werden nicht nur ihren einen „Lieblingsort“ finden, der sie immer wieder zur Ruhe und Entspannung anzieht, sie werden, wie auch ich, die Dübener Heide als gesamten Lieblingsort erkennen und zu schätzen wissen.

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